Vorbeugende Planung und Selbstschutz
Das Risiko bewerten und Lösungen für jedes Szenario entwickeln: was zu tun ist, wie, wann und mit welchen Mitteln.
Produkte

Eigenes Patent · erstes Projekt 2006
System zur Abwehr von Waldbränden
SIDEINFO stattet Siedlungen in Waldgebieten mit einer Schutzstruktur gegen Feuer aus. Das System unterstützt die Einsatzkräfte und verbindet Planung, Vegetationsmanagement, Infrastruktur und Schulung.
In ihren Einsatzkatalog aufgenommen haben es der Inselrat (Cabildo) von Gran Canaria, die Militärische Nothilfeeinheit (UME) sowie die Feuerwehren von València und der Generalitat de Catalunya.
Das Risiko bewerten und Lösungen für jedes Szenario entwickeln: was zu tun ist, wie, wann und mit welchen Mitteln.
Die Vegetation rund um Ortschaften, Wohnsiedlungen und Gärten so gestalten, dass sie zur Verteidigungslinie wird.
Wasserspeicher, SIDEINFO-Wasserkanonen zur Bewässerung des Siedlungsrands, grüne Brandschutzstreifen und drahtlose Sensornetze zur Überwachung des Risikos.
Wissen, was zu tun ist, damit das Risiko nicht eintritt – und wie man handelt, wenn das Feuer kommt: Situationsbewusstsein.
Schützt den Rand einer Ortschaft oder Wohnsiedlung.
Schutz eines Wohnhauses oder eines alleinstehenden Gebäudes.
Autarker Anhänger mit tragbaren Wasserkanonen, um sofort eine Verteidigungslinie aufzubauen. Gemeinsam mit Vallfirest entwickelt.
Erstes Großprojekt in der Siedlung Santa Marina, das beim Brand im Juni 2016 half, die Häuser zu schützen.
Das Projekt El Vedat de Torrent erhält in Dubai den Best-Practice-Preis der Vereinten Nationen.
Die Anlage am Parador de Cruz de Tejeda (Gran Canaria) beweist beim Waldbrand ihre Wirksamkeit.
Projekt GUARDIAN: Die SIDEINFO-Türme, dank EU-Förderung mit aufbereitetem Wasser versorgt, werden beim Brand in Riba-roja de Túria aktiviert.
El Saler: Wasserkanonen befeuchten den Naturpark El Saler, um diese grüne Lunge Valèncias zu schützen.

EU-Projekt · UIA03-338
Green Urban Actions for Resilient fire Defence of the Interface Area
GUARDIAN stärkt die Widerstandsfähigkeit gegen Feuer im Wald-Siedlungs-Grenzbereich (Wildland-Urban-Interface) des Parc Natural del Túria. Das Projekt wird von der Europäischen Union (Urban Innovative Actions) finanziert und von der Gemeinde Riba-roja de Túria gemeinsam mit der Gemeinde Paterna, Hidraqua, Medi XXI, der Universitat de València, der Universitat Politècnica de València und Cetaqua geleitet – in Zusammenarbeit mit dem Parc Natural del Túria.

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